Barbara Matter ist Loosli-Botschafterin

Barbara Matter ist die Gewinnerin der 14. Staffel «SRF bi de Lüt -Landfrauenküche» und wurde im November 2020 als Markenbotschafterin für die Loosli Firmen gewonnen. Seit bald drei Wochen kocht sie zu Hause in einer neuen Loosli Küche und ist von deren vielen Vorzügen begeistert. Im Gespräch mit dem «Unter-Emmentaler» erklärt Barbara Matter, wie die neue Küche ihren Alltag verändert und vereinfacht hat.

Barbara Matter, letztes Jahr im Herbst haben Sie die 14. Staffel «SRF bi de Lüt – Landfrauenküche» gewonnen. Hat sich der Rummel um Ihre Person unterdessen etwas gelegt?
In der ersten Woche nach der Finalsendung wurde ich überrannt. Es waren sehr viele Anfragen von verschiedenen Medien und viele Menschen fuhren an unserem Hof vorbei, in der Hoffnung, mich draussen zu sehen. Auch habe ich etliche Briefe von fremden Leuten aus der ganzen Schweiz erhalten. Dass sich in der heutigen Zeit noch jemand hinsetzt, von Hand einen Brief schreibt, um mir damit zum Sieg zu gratulieren, hat mich sehr berührt. Von Verwandten und Kollegen erhielt ich unzählige Nachrichten auf dem Handy. Am Abend nach der Finalsendung hat es fast pausenlos gesurrt. Was mich aber wirklich überraschte, waren die vielen Geschenke, die ich erhalten haben. Da wurden mir beispielsweise Kochbücher, Topflappen, aber auch Trachten zugeschickt. Nun hat sich der Rummel aber etwas gelegt. Das hängt wahrscheinlich auch mit der Maske zusammen, weil die Leute mich damit nicht sofort erkennen können. Dennoch werde ich auf der Strasse oder beim Einkaufen immer wieder angesprochen.

Seit November 2020 sind Sie Markenbotschafterin bei den Loosli Firmen, die ihren Hauptsitz in Wyssachen haben. Wie kam es dazu?
Kurz nach der Finalsendung rief mich Barbara Loosli an. Ich dachte, sie wollte mir einfach nur zum Sieg gratulieren. Das tat sie natürlich, aber sie fragte mich auch, ob ich Interesse hätte, Markenbotschafterin für die Loosli Firmen zu werden. Ich habe mich sehr geehrt gefühlt und sofort zugesagt.

Was verbindet Sie mit den Loosli Firmen?
Ich bin nach wie vor sehr stark verbunden mit der Region um Dürrenroth, wo ich aufgewachsen bin. Daher weiss ich, dass die Loosli Firmen dort schon immer sehr präsent waren und noch sind. In Wyssachen hatte ich eine Zeit lang als Kindergärtnerin gearbeitet und auch eine der Töchter der Familie Loosli unterrichtet. Mein Mann und ich durften daraufhin die Firma besichtigen und ich kannte noch sehr viele Leute, die dort arbeiten. Es imponiert mir, dass es ein Familienunternehmen ist. Dass der Unternehmensleitung die Mitarbeiterzufriedenheit wichtig ist, sieht man auch daran, dass sehr viele schon sehr lange dort arbeiten. Sie werden auch zu speziellen Anlässen im «Unter-Emmentaler» für ihre Treue geehrt. Die Loosli Firmen sind ein sicherer und fairer Arbeitgeber, das finde ich sehr wertvoll.

Wie sieht Ihre Zusammenarbeit als Markenbotschafterin mit den Firmen Loosli aus?
In den nächsten zwei Jahren vertrete ich die Marke Loosli. Zur Zusammenarbeit gehören Fotoshootings, aber auch Workshops, wo ich zusammen mit den Teilnehmern etwas kochen oder backen werde. Momentan ist das aber wegen der Corona-Pandemie nicht möglich, deshalb stelle ich aktuell Rezepte, Tipps und Tricks rund um die Küche zur Verfügung, welche in den sozialen Medien wie Instagram, Facebook, LinkedIn und Google veröffentlicht werden. Als Markenbotschafterin repräsentiere ich die Marke Loosli selbstverständlich jeden Tag in meiner neuen Loosli-Küche.

Ihre neue Küche ist in einem schlichten Beige gehalten. War die Farbauswahl mit den unzähligen Möglichkeiten bei Loosli die berühmte «Qual der Wahl»?
Mein Mann und ich waren uns von Anfang an einig, dass die Küche hell sein sollte, denn sie befindet sich an einem dunklen Ort, an dem nur abends die Sonne hereinscheint. Doch trotz dieser Einigkeit war es noch immer sehr schwierig, aus der grossen Auswahl an Farbnuancen auszuwählen. Schlussendlich haben wir uns für die Farbbezeichnung «Schlamm» entschieden. Die Küche gefällt mir optisch sehr gut. Sie ist modern, elegant und dennoch klassisch. Schneller waren wir uns bei der Abdeckung einig. Obwohl auch hier eine Fülle von Materialien wie Keramik, Holz, Kunstharz, Granit oder Chromstahl zur Auswahl standen. Entschieden haben wir uns sehr rasch für eine Keramikabdeckung. Bei den Schubladen habe ich mich zum Öffnen für Griffe entschieden. Das «Push-open- System», das automatische Öffnen der Schubladen, kam für mich nicht in Frage, da ich während dem Arbeiten in der Küche oft die Schubladen streife und sich diese so unbeabsichtigt öffnen könnten. Zudem ist die neue Küche sehr pflegeleicht und man sieht nicht sofort alle Fingerabdrücke. Ich muss also auch nicht mehr so viel putzen (lacht). Ebenfalls neu ist unser Küchenboden. Wo vorher Plättli waren, ist nun ein heimeliger Vinylboden in Holzoptik.

Seit bald drei Wochen kochen Sie nun zu Hause in einer modernen Loosli Küche. Hat das ihre tägliche Arbeit vereinfacht?
Die neue Loosli Küche hat meinen Alltag wirklich vereinfacht. Die Spülmaschine ist nun beispielsweise auf Augenhöhe. Früher musste ich immer um die offene Türe der Spülmaschine herumlaufen, weil sie mitten in der Küche war. Nicht selten habe ich mir die Beine daran angeschlagen. Nun steht sie in der hintersten Ecke und ich kann sie offenlassen, ohne dass die Türe mich behindert. Das ist eine richtige Wohltat. Und das neue Abwaschbecken ist nun so gross, dass ein Backofenblech darin Platz hat, das vereinfacht das Abwaschen doch sehr. Ideal und sehr zeitsparend ist der neue Combi-Steamer, bei dem auch ein Backofen integriert ist. Zusammen mit einem Kompaktbackofen kann ich nun zwei Gerichte gleichzeitig braten oder backen, während ich früher gestaffelt arbeiten musste. Zusammen sind die beiden Geräte so gross wie früher mein alter Combi-Steamer. Grosse Freude habe ich auch am Cooker, ein Wasserhahn, der kochendes und -wie aus dem Kühlschrank - gekühltes Wasser oder Sprudelwasser hervorzaubert. Ein normaler Gebrauch des Wasserhahns ist natürlich auch möglich. Das alles spart sehr viel Zeit. Spaghetti habe ich nun in zehn Minuten fertiggekocht, da das Aufkochen des Wassers entfällt. Zudem schafft der Cooker mehr Platz in der Küche, weil ich den Soda-Streamer und den Wasserkocher verbannen konnte.

Was hat sich im Vergleich zu Ihrer alten Küche mit der modernen Loosli Küche sonst noch verbessert?
Da gibt es vieles. Die neue Küche ist der Hammer. Besonders das neue Induktionskochfeld. Es bietet Platz für sieben Pfannen. Dabei kann ich die Pfannen hinschieben, wo ich will, und sie erhalten sofort wieder Hitze. Auf meinem alten Keramikkochfeld hatte ich lediglich Platz für vier Pfannen, die auf einem fixen Kochfeld stehen mussten. Wenn etwas überkocht, kann ich den Herd sehr einfach mit einem Tuch und Abwaschmittel reinigen. Früher musste ich dafür immer einen Glasschaber verwenden. Das Induktionskochfeld hat aber auch mein Kochverhalten verändert. Es ist nun alles viel schneller heiss. Vorher konnte ich noch, während die Bratbutter in der Pfanne schmolz, Zwiebeln schneiden oder das Gemüse rüsten. Heute muss ich alles immer «Mis en place», also vorbereitet haben, bevor ich anfange zu kochen. Begeistert hat mich auch der Dampfabzug, welcher die Luft umwälzt. Er zieht so stark, dass kaum mehr Gerüche entstehen können. Besonders schön ist in der neuen Küche auch die Sockelbeleuchtung. Sie lässt die Küche schweben und taucht sie in ein warmes Licht. Positiv hervorheben kann ich ebenfalls die vielen Schubladen, in denen ich alles auf den ersten Blick finden kann. Das ganze Geschirr ist nun dort untergebracht, was auch die Arbeit unserer beiden Töchter erleichtert, denn sie müssen nicht mehr mühsam auf die Kombination klettern, um den Tisch zu decken.

Bei den Loosli Firmen ist man von Barbara Matters Kochkünsten und Ideen begeistert: «Wir freuen uns, dass wir Barbara Matter als Loosli-Botschafterin gewinnen konnten.» In den sozialen Medien erfährt man auf allen Kanälen der Loosli Firmen mehr über die Geheimtipps aus Barbara Matters Küche.

Marion Heiniger vom Unter Emmentaler im Gespräch mit Barbara Matter, Loosli-Markenbotschafterin.


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