Lernende

Wir freuen uns, 12 Lernende in unserem Unternehmen auszubilden und auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten. Die Investition in unsere Lernenden sehen wir als wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Branche.

Gerne stellen wir Ihnen unsere Lernenden vor.

Adrian Ernst

Schreiner EFZ 1. Lehrjahr

(Loosli Küchen AG)

Lars Mathys

Kaufmann 1. Lehrjahr

(Loosli Badmöbel AG)

Marco Stettler

Schreiner EFZ 1. Lehrjahr

(Nyffeler Lotzwil AG)

Markus Peter

Schreinerpraktiker EBA

2. Lehrjahr (Loosli Küchen AG)

Neike Flückiger

Kauffrau 2. Lehrjahr

(Loosli Badmöbel AG)

062 957 12 61

Stefanie Jordi

Schreinerin EFZ 2. Lehrjahr

(Loosli Küchen AG)

Natascha Mathys

Schreinerin EFZ 2. Lehrjahr

(Loosli Küchen AG)

Patrick Lüscher

Schreiner EFZ 2. Lehrjahr

(Nyffeler Lotzwil AG)

Simon Gerber

Schreiner EFZ 3. Lehrjahr

(Nyffeler Lotzwil AG)

Martina Heiniger

Schreinerin EFZ 3. Lehrjahr

(Loosli Küchen AG)

Fabian Hirsbrunner

Schreiner EFZ 4. Lehrjahr

(Loosli Küchen AG)

Nicolas Ryf

Schreiner EFZ 4. Lehrjahr

(Nyffeler Lotzwil AG)


News

Prüfungserfolge 2016

Lehrabschluss
Philippe Hartmann (Nyffeler Lotzwil AG)

Lehrabschluss
Philippe Hartmann (Nyffeler Lotzwil AG)

Philipp Hartmann hat seine Ausbildung als Schreiner EFZ (Bau / Fenster) überaus erfolgreich abgeschlossen. Mit der Note 5.4 erreichte er den ersten Rang und erhielt den begehrten Hobel.

Lehrabschluss
Fabienne Zehnder (Loosli Badmöbel AG)

Lehrabschluss
Fabienne Zehnder (Loosli Badmöbel AG)

Fabienne Zehnder hat ihre Ausbildung als Kauffrau EFZ (B-Profil) erfolgreich abgeschlossen.

Lehrabschluss
Debora Jörg (Loosli Küchen AG)

Lehrabschluss
Debora Jörg (Loosli Küchen AG)

 Debora Jörg hat ihre Ausbildung als Schreinerin EFZ (Möbel / Innenausbau) erfolgreich abgeschlossen.

 

Teilprüfung
Nicolas Ryf (Nyffeler Lotzwil AG)

Teilprüfung
Nicolas Ryf (Nyffeler Lotzwil AG)

Nicolas Ryf hat die Teilprüfung erfolgreich bestanden.

Lehrabschluss
Vanessa Kleeb (Loosli Badmöbel AG)

Lehrabschluss
Vanessa Kleeb (Loosli Badmöbel AG)

Vanessa Kleeb hat ihre Ausbildung als Kauffrau EFZ (E-Profil) erfolgreich abgeschlossen.

 

Teilprüfung
Fabian Hirsbrunner (Loosli Küchen AG)

Teilprüfung
Fabian Hirsbrunner (Loosli Küchen AG)

Fabian Hirsbrunner hat die Teilprüfung erfolgreich bestanden.


Lehrlingsausflug 2016

Mehr Informationen zum Lehrlinsausflug 2016 finden Sie hier

Informationen Lehre als Schreiner /-in

Lehrlingsausbildung Schreinerei

Der Schreinerberuf hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Sein Tätigkeitsbereich umfasst das Beherrschen neuer Technologien ebenso wie das Bearbeiten neuzeitlicher Materialien.
Folgende Ausbildungen sind möglich:

  • MaschinistIn
  • MaschinistIn mit C-Kompetenzen
  • OberflächenspezialistIn
  • MonteurIn
  • ArbeitsvorbereitIn
  • ArbeitsvorbereitIn IT
  • ProjektleiterIn
  • SchreinermeisterIn

Fachrichtungen

Es gibt zwei Fachrichtungen:

Schreiner (Bau und Fenster)
Der Schreiner Richtung Bau erstellt:
Türen, Fenster, Wand- und Deckenverkleidungen und montiert diese auf ständig wechselnden Baustellen.

Schreiner (Möbel und Innenausbau)
Der Schreiner Richtung Möbel und Innenausbau erstellt:
Möbel, Küchen und Inneneinrichtungen und bearbeitet Oberflächen.
Bei der Loosli - Lehrlingsausbildung erhält der Lernende Einblick in beide Lehrrichtungen.

Voraussetzungen / Schnupperlehre

Voraussetzungen für eine Lehrlingsausbildung sind: Abgeschlossene Volksschule und Interesse an unserem vielseitigen, handwerklichen Beruf.

Mit einer Schnupperlehre werden die fachlichen Interessen sowie die schulischen Voraussetzungen getestet.
Ohne Schnupperlehre wird keine Lehrstelle vergeben!

Praktische und theoretische Ausbildung

Die Lehrzeit dauert für beide Richtungen des Schreinerberufes 4 Jahre. Der Lehrvertrag wird für eine der beiden Fachrichtungen abgeschlossen.
Neben der Ausbildung im Betrieb und dem Besuch der Berufsschule (pro Lehrjahr 1 Tag pro Woche, in Langenthal oder Langnau) erhält der Lehrling eine zusätzliche Ausbildung in überbetrieblichen Kursen, die total 44 Tage dauern.

1. Jahr: Arbeitssicherheit 4 Tage, Grundkurs 8 Tage / Montage 4 Tage
2. Jahr: Kleinmaschinen 4 Tag, Maschinen 12 Tage / Montage 2 Tage
3. Jahr: Oberflächentechnik 4 Tage / CNC 4 Tage / Repetierkurs 2 Tag
Die praktische Ausbildung erfolgt nach einem Modell-Lehrgang (Lehre.doc).

Berufsmaturitätsschule
Für gute Schülerinnen und Schüler besteht die Möglichkeit, die Berufsmaturitätsschule zu besuchen und die Berufsmatura zu erwerben. Die Berufsmatura kann auch erst nach der Lehre absolviert werden.

Lehrlingswettbewerb

Während der Lehrzeit besteht die Möglichkeit, einmal am „Schreiner-Lehrlingswettbewerb“ teilzunehmen. Hier hat der Lernende die Möglichkeit, selbstständig und nach eigenen Vorstellungen und Wünschen ein Möbelstück zu erstellen.
Der Sondereinsatz und die tolle Arbeit werden vielleicht mit einem Preis belohnt - ganz sicher aber darf das Möbelstück mit nach Hause genommen werden!
Einige Ideen des letzten Wettbewerbs - siehe Bildergalerie

Lehrabschluss

Nach dem 3. Lehrjahr absolvieren die Lernenden die Teilprüfung Grundlegende Berufsarbeiten.
Nach bestandener Teilprüfung erfolgt am Ende der Lehrzeit die Schulprüfung und mit der IPA (Individuelle Produktive Arbeit) die praktische Prüfung. Die erfolgreich bestandenen Prüfungen geben Anrecht auf das eidgenössische Fähigkeitszeugnis als „Gelernte Schreinerin / Gelernter Schreiner“.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Im Rahmen des Aus- und Weiterbildungskonzeptes 2000 Schreiner bietet der VSSM die Weiterbildung im Modul- bzw. im Baukastensystem an, welches den Schreinern und Schreinerinnen jeder Stufe Aufstiegsmöglichkeiten im Schreinergewerbe bietet und Personen aus anderen Berufsgebieten den Erwerb von Teilqualifikationen ermöglicht.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.schreinerbildung.ch und www.schreiner.ch

Informationen Lehre als Kauffrau /-mann

Lehrlingsausbildung Kauffrau /-mann

Grundlage:
Eidg. Ausbildungsreglement vom 24.1.2003

Dauer:
3 Jahre

Profile:

  • Basisbildung (Profil B)
  • Erweiterte Grundbildung (Profil E u. Profil M mit Berufsmatura)


Praktische Ausbildung:
Im Büro eines Betriebes in einer der zahlreichen Branchen.

Theoretische Ausbildung:
An der Berufsschule. Unterschiedliche Dauer, die vom gewählten Profil abhängig ist. In der Regel: 1 bis 1 1/2 oder 2 Tage pro Woche.

Lernbereiche: Basiskurs; Information / Kommunikation / Administration; Wirtschaft und Gesellschaft; Deutsch; Fremdsprachen sowie überbetriebliche Kurse.

Berufsmatura:
Lehrbegleitend nur mit dem Profil der erweiterten Grundbildung möglich (Profil M).

Standortbestimmung: 
Nach dem 1. Lehrjahr.

Abschluss:
Nach bestandener Lehrabschlussprüfung: eidg. Fähigkeitszeugnis als "Gelernte/r Kaufmann/-frau Basisbildung" oder "Gelernte/r Kaufmann/-frau erweiterte Grundbildung".

Tätigkeiten

Kaufleute sind in allen Wirtschafts- und Verwaltungszweigen tätig, vom KMU-Betrieb oder mittelgrossen Unternehmen bis hin zum weltweit tätigen Konzern. Sie verfügen über eine breite Palette von Fähigkeiten und Fachkenntnissen und führen anspruchsvolle administrative Arbeiten aus.

Kein anderer Beruf hat sich in den letzten Jahren so markant verändert und beinhaltet so viele verschiedene Tätigkeiten und Aufgabenbereiche wie derjenige der Kaufleute. Ohne ihre Fachkenntnisse, das Wissen über die betreffende Branche, die Vielfalt der Waren und Dienstleistungen würde der kaufmännische Sektor nicht funktionieren. Die Kommunikation und die Arbeitsabläufe sind mit der weltweiten Vernetzung komplexer und anspruchsvoller geworden.

Die kaufmännische Tätigkeiten variieren je nachdem, ob sie beispielsweise in einem Reisebüro, in einem Detail- oder Handelsbetrieb ausgeübt werden. Notariats- und Treuhandbüros haben andere Aufgaben zu bewältigen als öffentliche Verwaltungen, Banken oder Versicherungen. Jede Branche ist sozusagen eine Welt für sich.

Die Kaufleute erhalten eine einheitliche Grundausbildung, die es ihnen ermöglicht, in verschiedenen Branchen und Funktionen im kaufmännischen Umfeld kompetent zu sein.

Kaufleute mit der Basisausbildung (Profil B) sind fähig, eine Vielzahl von praktischen Aufgaben zu erfüllen. Sie übernehmen Aufgaben in der Registratur, in der Buchhaltung und im Zahlungsverkehr oder erteilen mündlich und schriftlich Auskunft an interne und externe Kundschaft. Sie verteilen die eingehende Post, verpacken und frankieren Postsendungen und führen Adress- oder andere Datenbanken. Neben sehr guten Deutschkenntnissen besitzen sie Grundkenntnisse einer weiteren Landessprache oder von Englisch.

Kaufleute mit erweiterter Grundbildung (Profil E) verfügen über einen hohen Grad an Selbständigkeit. Sie befassen sich hauptsächlich mit Informationsverarbeitung: Einholen von Auskünften, Organisation und Protokollführung von Sitzungen, Besprechungen und Verhandlungen. Studium von Akten und Unterlagen, Verfassen von Aktennotizen, Auskunftserteilung und Kundenberatung, Weitergabe von Informationen usw. Sie beherrschen die verschiedenen Kommunikationsmittel und stehen per Telefon, Fax und Internet mit Kunden und Lieferanten aus aller Welt in Verbindung. Sie können sich mündlich und schriftlich in zwei Fremdsprachen verständigen.

Voraussetzungen

Vorbildung:

  • B-Profil: Abgeschlossene Volksschule ; oberste Schulstufe mit genügenden Leistungen oder mittlere Schulstufe mit guten Leistungen in den Kernfächern.
  • E-Profil: Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit guten Leistungen oder mittlere Schulstufe und Zusatzschuljahr mit guten Leistungen in den Kernfächern.
  • M-Profil: Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit sehr guten Leistungen. Bestehen der BMS-Aufnahme-Prüfung.
  • Für alle Profile: Tastaturschreiben (Fertigkeit muss vor Lehrbeginn erworben werden)

Anforderungen:

  • Interesse an kaufmännischen Arbeiten
  • Vernetztes Denken
  • Gute Auffassungsgabe
  • Mündliche und schriftliche Sprachgewandtheit
  • Selbständigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Flair für Zahlen

Weiterbildung

Kurse:

Angebote an Berufs- und Fachschulen zu diversen Themen.

Branchenspezifische Weiterbildung:
durch Branchen- und Berufsverbände

Berufsprüfungen (BP):
z.B. Fachmann/frau des Finanz- und Rechnungswesen, Marketingplaner/in, Personalfachmann/-frau, Direktionsassistentin, Bankfachmann/-frau

Höhere Fachprüfungen (HFP):
z.B. Experte/Expertin in Rechnungslegung und Controlling, Bankfach-Experte-/Expertin, Marketingleiter/in, Techn. Geschäftsführer/in

Höhere Fachschule:
Betriebswirtschafter/in HF

Fachhochschule:
Betriebsökonom/in FH
Kaufmännische Führungsausbildung

Berufsverhältnisse

Kaufleute sind in einem KMU-Betrieb oder im Team eines Konzerns beschäftig. Sie arbeiten im Einzelbüro eines Handweksbetriebes ebenso wie im Grossraumbüro einer Bank. Die Anstellungsverhältnisse unterscheiden sich je nach Branche, Betieb und Funktion. Die Ausbildung bietet für qualifizierte und sprachbegabte Berufsleute eine gute Basis, entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten durch gezielte Weiterbildung in Betriebswirtschaft, Verkauf, Marketing, Sprachen, Personalwesen etc. in Kader- und Führungspositionen aufzusteigen.

Weitere Informationen sind erhältlich unter www.igkg.chwww.rkg.ch und www.bfsl.ch

Standort Wyssachen

Gewerbestrasse
4954 Wyssachen

T. +41 62 957 10 10
F. +41 62 957 10 80

info(at)loosli.swiss

Standort Langenthal

Mittelstrasse 20
4900 Langenthal

T. +41 62 916 30 10
F. +41 62 916 30 19

info(at)loosli.swiss

Standort Zürich

Bauarena
8604 Volketswil

T. +41 44 908 32 20
F. +41 44 908 32 29

info(at)loosli.swiss